PCR-Test

Dieser Test hat es in sich. Man geht ja als gutgläubiger Untertan davon aus, dass so ein Test, wenn er positiv anschlägt, nachweist, dass eine ansteckende Infektion vorliegt. Weit gefehlt, wie es aussieht. Wie bei so Vielem: man bohrt tiefer und findet nur Sch… .

Zusammenfassend kann man sagen, Der Test weist einen RNA-Schnipsel des Virus nach, nicht den Virus und schon gar nicht einen vermehrungsfähigen Virus … laut Herstellerangaben. Das RKI – verdorben, veblödet oder beides – macht diese Unterscheidung nicht und spricht durchgängig von Erkrankungen und Infektionen.

(Anmerkung: Ich predige ja beruflich ein positives Menschenbild: Alle Menschen sind im Kern gut und wollen grundsätzlich einen positiven Betrag zu etwas Größerem leisten. Wenn ich diesen Maßstab z.B. an die Mitarbeiter des RKI anlege, dann muss ich zu dem Schluss kommen, dass wir es mit kriminellen Strukturen zu tun haben, denen sich der Einzelne aus reiner Selbstfürsorge nicht entgegenstellt und mitmacht … wie im dritten Reich, in der DDR und was weiß wo nicht alles schon gesehen.)


Hier kann man sich ein bisschen tiefer in die ganze Test-Problematik einlesen. Und wer richtig abtauchen möchte schaut sich die aufschlussreiche, mehrstündige Anhörung im ACU an. Hier eine Ausschnitt

und hier, auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestages, ein Transskript des Gesprächs. Kernaussage:

Der Effekt des PCR-Tests kann nachweisen, dass die Nukleinsäure dieses Virus, wenn der Test ausreichend spezifisch ist, in dem Patienten gefunden wird. Kann aber noch nicht sagen, ob das Virus replikationsfähig ist, also sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und kann auch nichts darüber aussagen, ob der Patient ursächlich dann krank wird, mit diesem Virus. Es ist eine Korrelation, wenn jemand krank ist, die Erkältung oder die Krankheitsanzeichen hat und eben sehr hohen Nachweis für die Nukleinsäure hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass das Virus ursächlich dabei ist, aber die vielen, die positiv sind ohne Symptome, da kann man gar nicht sagen, sind sie wirklich mit einer großen Viruslast befallen oder nicht.

Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerererer

Was Hersteller und Experten so über den Test sagen ist gelinde gesagt erschütternd

Entnommen diesem Artikel

Der Hersteller des PCR-Tests Roche hat einen spannenden „Disclaimer“ in den Testunterlagen:

„Die Ergebnisse dienen dem Nachweis von SARS-CoV-2-RNA, die bei einer Infektion in Nasal-, Nasopharyngeal- und Oropharyngealabstrichproben vorhanden ist. Positive Ergebnisse deuten das Vorhandensein von SARS-CoV-2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.“

Ebenso die Firma Creative Diagnostics (SARS-CoV-2e Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kits)

Das Nachweisergebnis dieses Produkts dient nur zur klinischen Referenz, und es sollte nicht als einziger Nachweis für die klinische Diagnose und Behandlung verwendet werden.

Und so weiter:

Institut für medizinische Mikrobiologie der Universität Mainz:

Ein positives PCR-Ergebnis ist nicht beweisend für das Vorliegen einer floriden Infektion bzw. einer andauernden Besiedlung, da die PCR-Untersuchung nicht zwischen vermehrungsfähigen und nicht mehr vermehrungsfähigen Organismen unterscheidet.“  

Science Media Center:

Der PCR-Test detektiert das Erbgut des Virus in Proben; er reagiert damit nicht nur auf das vermehrungsfähige Virus, sondern auch auf verbleibende Reste.“ 

Ein Labor für klinische Diagnostik:

„Mittels PCR werden für die jeweiligen Erreger charakteristische Genabschnitte vervielfältigt und nachgewiesen – ggf. auch von nicht mehr vermehrungsfähigen Keimen.“ 

Ein anderes Labor für labormedizinische und mikrobiologische Analysen:

 „Innerhalb weniger Stunden gelingt hier der parallele Nachweis einer Vielzahl der in Frage kommenden viralen Erreger. Allerdings erlaubt der Nukleinsäurenachweis keine Aussage über die Vermehrungsfähigkeit oder Infektiosität der Erreger.“ 

Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie der Charite Berlin laut einem Artikel im Spiegel:

Deshalb bringt Drosten einen sogenannten Freitest ins Spiel, der nachweist, ob jemand noch infektiös ist. Ein PCR-Test allein reicht dafür nicht aus, weil er nur aussagt, ob eine Probe Erbgut des Coronavirus Sars-CoV-2 enthält oder nicht.“ 

Deutschlandfunk (DLF):

Doch am Ende der Infektion wird die Empfindlichkeit [der Tests, Anm.] zum Problem: Dann finden sich im Rachen vielleicht noch Bruchstücke von SARS-CoV-2, die sich nicht mehr vermehren können, aber trotzdem reagiert die extrem empfindliche PCR. In exakten Versuchen wurde nachgewiesen, dass sich bei Patienten kein aktives Virus mehr isolieren ließ, die PCR aber noch einige Tage weiter positiv blieb.

Auch das RKI weiß genau, was der PCR-Test kann und was nicht:

„Im Gegensatz zu replikationsfähigem Virus ist die RNA von SARS-CoV-2 bei vielen Patienten noch Wochen nach Symptombeginn mittels PCR-Unter-suchung nachweisbar.20 Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesenen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt, bei denen parallel zur PCR-Untersuchung eine Anzucht von SARS-CoV-2 in der Zellkultur durchgeführt wurde.

Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/39_20.pdf?__blob=publicationFile

In obigem Satz allein steckt die ganze Absurdität des Handeln des RKI.


Ehemaliger Wissenschaftlicher Leiter bei Pfizer spricht offen zum PCR-Test und bestätigt, dass dieser Test keine Infektion nachweisen kann


Und hier zwei kleine Erklärvideos


Und hier Naomi Seibt, 20 Jahre, offensichtlich hochbegabt. Sie hat sich intensiv mit dem PCR-Test auseinander gesetzt und (leider auf Betreiben der AfD) im Bundestag gesprochen.